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Due-Diligence

Hier bleibt nichts verborgen - Eine Due-Diligence setzt Unternehmen auf den Prüfstand

Unternehmensanalysen gehören zum Alltag in der Unternehmenswelt. Insbesondere börsennotierte Aktiengesellschaften, aber auch kleinere GmbHs gehören zu den Objekten einer Due-Diligence-Prüfung. Bei der Überprüfung geht es darum, den möglichen Wert eines Unternehmens gegen die möglichen Kosten eines Unternehmens abzuwägen. Nur wenn das Ergebnis positiv ausfällt, lohnt es sich, Anteile an einem Unternehmen zu erwerben oder das komplette Unternehmen zu kaufen.

Bei einer Due-Diligence-Prüfung werden eine Vielzahl von Faktoren untersucht. Deshalb ist die Durchführung einer solchen Prüfung nicht ganz einfach. Je nach Größe des Unternehmens und je nach Riskantheit der angestrebten Transaktion wird ein komplettes Team von Wirtschaftsprüfern, Anwälten und Experten engagiert, die dann in einem gewissen Zeitraum eine Due-Diligence-Prüfung vornehmen.

Zu den Faktoren, die fast immer untersucht werden, gehören die Bilanzen, das Geschäftsmodell, die steuerlichen Rahmenbedingungen, das Humankapital an Mitarbeitern, rechtliche Risiken, die technische Ausstattung, sowie die allgemeine Position des Unternehmens am Markt im Vergleich zu den Stakeholdern.

Was letztlich bei einer Due-Deligence-Prüfung tatsächlich überprüft wird, hängt vom jeweiligen Auftraggeber der Prüfung ab. Dieser ist immer daran interessiert, Gründe zu finden, die für oder gegen einen Kauf eine Unternehmens sprechen.

Problematisch ist bei diesen Prüfungen, dass der Auftraggeber sich bei seiner Grundannahmen irren kann. Diejenigen, die dann eine Due-Diligence-Prüfung vornehmen, befinden sich zudem in einem Interessenkonflikt, da es sich für sie vom Honorar her lohnt, möglichst die positiven Seiten eines Unternehmens zu betonen, damit es auf dieser Grundlage zu einem Deal kommt. Kommt es nämlich nicht dazu, dann fallen die Honorare erheblich geringer aus. Schließlich stellt sich immer die Frage, ob die Prüfer genügend Informationen erhalten, um tatsächlich solide prüfen zu können, da auch der Verkäufer ein Interesse daran hat, dass es am Ende der Prüfung zu einem Geschäft kommt.

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